


| Pupils, wie die Zeit vergeht. Nun ist unser Wiedersehenstreffen nach 20 Jahren Abschied von der höheren Lehranstalt für den zivilisierten Jungmann auch schon wieder seit 2 Monaten Geschichte. Und wenn mir mein Chef auf Grund von akuter Zahlungsunfähigkeit nicht überraschenderweise unbezahlten Sonderurlaub gegeben hätte, müsstet ihr immer noch auf eine adäquate Würdigung dieses aufsehenerregenden Ereignisses warten. | ||
| Wie versprochen: es
waren keine Lorbeerbüsche für eine Rednertribüne und
keine jungen Warendorferinnen mit Winkelementen am
Straßenrand aufgebaut worden. Ich bin der Meinung, das gewählte Konzept hat sich am Samstag, dem 13. April 2002, in der Gaststätte Westend bewährt. Auch wenn der Wirt und die Bedienung mit der informellen Gestaltung unseres Wiedersehens ihre abrechnungstechnischen Bedenken hatten, schuf dies nach meinen Beobachtungen die Basis für einen sehr intensiven Austausch auf breitester Ebene. |
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| Problematisch
erscheint mir immer noch die Kommunikation. Nach zwanzig
Jahren haben sich immerhin die Hälfte der Mitschüler
unserer Jahrgangsstufe wieder eingefunden, und einige
haben sich gemeldet, wenn auch nur um sich abzumelden.
Dennoch bleiben eine Vielzahl ehemaliger Klassenkameraden
verschollen. Daher soll mein Aufruf an dieser Stelle bestehen bleiben: |
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Denn das Jahr 2012 ist nicht mehr fern. |
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| Ihr findet weiterhin auf der nächsten Seite eine Liste aller Abiturienten des Gymansium Laurentianum von 1982. Verschollene Mitpupils sind mit roter Ampel gekennzeichnet, Laurentianer mit teilbekannter Adresse gelb, und solche mit aktueller Adresse grün. | ||